AGURELEO.DE

"Nimm Salz wie ein Geizhals, Essig wie ein Weiser, Olivenöl wie ein Verschwender..."

Detailaufnahme von hochwertigem Olivenöl – reich an gesunden Polyphenolen.
Gesundheit und Beauty: Vitalität aus der Olive

Warum ist Olivenöl in der Schwangerschaft und Stillzeit so wertvoll?

Natives Olivenöl extra liefert essenzielle Fettsäuren mit einer Zusammensetzung, die der Muttermilch ähnelt – und bringt Polyphenole direkt zum Kind.
Wer über Ernährung in der Schwangerschaft nachdenkt, stösst schnell auf lange Listen mit Verboten und Einschränkungen. Olivenöl gehört nicht dazu – im Gegenteil. Es ist eines der wenigen Lebensmittel, das von Ernährungsmedizinern in der Schwangerschaft ausdrücklich empfohlen wird, und das aus mehreren gut belegten Gründen. Der wichtigste Baustein ist die Ölsäure (Omega-9-Fettsäure), die den Hauptteil des Olivenöls ausmacht. Ölsäure ist entscheidend für den Aufbau von Zellmembranen – beim Fötus vor allem die Membranen der Nervenzellen und des entstehenden Gehirns. Das Verhältnis von Linolsäure zu Linolensäure in nativem Olivenöl extra ähnelt dem der Muttermilch stärker als das der meisten anderen Pflanzenöle – ein Umstand, der die Olivenölforschung seit Jahrzehnten beschäftigt. Studien zeigen, dass die postnatale Entwicklung von Babys – gemessen an Grösse, Gewicht, Verhalten und psychomotorischen Reflexen – bei Müttern besser ausfällt, die während der Schwangerschaft regelmässig Olivenöl konsumierten. Hinzu kommt der Vitamin-E-Gehalt. Neugeborene benötigen in den ersten Lebenstagen einen Vorrat an Vitamin E, um den oxidativen Stress beim Eintritt in die Sauerstoffatmosphäre zu bewältigen. Olivenöl liefert dieses Vitamin in stabiler Form – dank seiner eigenen Antioxidantien bleibt Vitamin E im Öl wirksam erhalten, auch über längere Lagerzeit.

Polyphenole in der Muttermilch – Forschung der Universität Barcelona:

Eine 2022 in Food Chemistry veröffentlichte Präklinik-Studie der Universität Barcelona zeigte: Phenolische Verbindungen aus nativem Olivenöl extra gelangen über den Blutkreislauf der Mutter in die Muttermilch und von dort zum Säugling. Überraschend: Einige dieser Verbindungen wurden im Plasma der Nachkommen in höheren Konzentrationen nachgewiesen als im Plasma der Mutter. Das bedeutet: Wer in der Schwangerschaft und Stillzeit polyphenolreiches Olivenöl – wie ein Agureleo – konsumiert, gibt nicht nur Fettsäuren weiter, sondern auch bioaktive Schutzsubstanzen. Diese können beim Säugling das Auftreten von Infektionen verringern und das Risiko für spätere Stoffwechselerkrankungen senken.
Was ist mit dem Immunsystem? In der Schwangerschaft ist das mütterliche Immunsystem teilweise gedämpft – biologisch notwendig, damit der Körper den Fötus nicht abstösst. In dieser Phase sind Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe besonders wertvoll. Die Polyphenole im Olivenöl – allen voran Oleuropein und Hydroxytyrosol – unterstützen das Immunsystem genau in dieser Situation. Transfette und stark omega-6-reiche Öle wie Sonnenblumenöl oder Sojaöl dagegen sollten in der Schwangerschaft reduziert werden: Sie können den Transport essentieller Fettsäuren durch die Plazenta beeinträchtigen und stehen unter Verdacht, das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen zu erhöhen. Was fehlt Olivenöl? Es enthält kein DHA – die langkettige Omega-3-Fettsäure, die für die Gehirn- und Netzhautentwicklung des Babys am wichtigsten ist. DHA ist hauptsächlich in fettem Seefisch und Algenöl enthalten. Olivenöl ist hier kein Ersatz – sondern eine Ergänzung. Ernährungsmediziner empfehlen in der Schwangerschaft eine Kombination aus Olivenöl und Rapsöl (für ein günstiges Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis) sowie regelmässig Fisch oder DHA-Supplemente. Das Bild, das entsteht: Olivenöl ist in der Schwangerschaft unverzichtbar – aber kein Alleinversorger.

Key Facts & Highlights

  • Ölsäure: wichtigste Fettsäure im Olivenöl, entscheidend für Zellmembranaufbau beim Fötus
  • Fettsäureverhältnis: dem der Muttermilch ähnlicher als bei den meisten anderen Pflanzenölen
  • Postnatale Entwicklung: Babys von Olivenöl-Müttern zeigten bessere Werte bei Grösse, Gewicht und psychomotorischen Reflexen
  • Polyphenole: laut Studie der Universität Barcelona (2022) nachweislich in Muttermilch und Säuglingsplasma übertragbar
  • Vitamin E: stabilisiert durch Antioxidantien im Öl – wichtig für oxidativen Schutz des Neugeborenen
  • DHA fehlt: Olivenöl enthält kein DHA – für Gehirn und Netzhaut des Babys bleibt Fisch oder Algenöl ergänzend notwendig
  • Transfette meiden: beeinträchtigen den Fettsäuretransport durch die Plazenta
Die Ernährung in der Schwangerschaft legt einen Grundstein, den man später nicht mehr nachholen kann. Olivenöl ist dabei kein Trend – es ist seit Jahrtausenden Teil der Ernährung in den Regionen mit den gesündesten Schwangerschaftsverläufen weltweit.
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