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Mani
Taygetos: Das Gebirge, das den Geschmack prägt
Der Osthang – Das flüssige Optimum
Zwischen diesen Extremen liegt die goldene Mitte am Osthang des Taygetos (z. B. rund um Melissa auf 400 m ü. M.).
Durch das Schmelzwasser des Flusses Sminos und die schützende Morgensonne reifen die Koroneiki-Oliven hier langsamer. Die kühlen Bergnächte erzeugen ein Stresssignal im Baum – der Schlüssel für eine außergewöhnlich hohe Polyphenol-Konzentration, feuriges Oleocanthal und puren Terroir-Charakter.